auslandsjournal // ein semester luzern

photos and goodbye

July 20, 2007
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 sprung1.jpg on my way down… sprung3.jpg chris with expressive jumping action sprung2.jpg nuno – the portugese flash!!! blog3.jpg there are students floating in the river blog1.jpg blog2.jpg disco1.jpg strap on your rollerskates… disco2.jpg …and get on the dancefloor     

because of some occasional english readers (you know who you are!) i am writing my “goodbye-luzern-post” in this beautiful language. so what i have to say is that i had a really wonderful time in luzern with all you erasmus – guys even when we were not swimming in the river, jumping off buildings, dancing in a roller-disco or having a barbecue (although these things happened in the last week quite often)! also thanks to chris and hiromi for the photos documenting this insane last week! so i was really sad to leave luzern and you all, it was such an unforgettable time… so i hope that we can see each other again sometimes! till then, enjoy your time in england, germany, portugal, spain, japan, switzerland, or wherever you are!!!

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ferien – auch bei mir

July 20, 2007
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auch das musste mal so kommen: meine letzten tage in luzern. vort fast einer woche hatten wir unsere schlusspräsentation zu unserem plakat-projekt und seitdem lassen ich und der rest der austauschstudenten unser semester bei vielen grillfesten und beim schwimmen ausklingen. in luzern kann man nämlich nicht nur im see schwimmen gehen, man kann sich auch auf dem fluss durch die altstadt treiben lassen (und von diversen brücken und gebäuden ins wasser springen).doch alles neigt sich dem ende zu, einige meiner kollegen sind schon weg und ich werde morgen auch schon wieder zurück richtung vorarlberg fahren. ich hatte hier grossteils wirklich eine entspannte zeit, obwohl ich gleichzeitig doch so viel über grafikdesign gelernt habe. ich werde mich ab dem herbst wohl ziemlich sicher noch oft nach der schule hier sehnen, hier wird einfach vieles anders und besser gemacht als an der fh dornbirn – von den guten dozenten angefangen, über die vielen druckwerkstätten, bis hin zum wichtigsten: weniger unnötige nebensachen!trotzdem freue ich mich natürlich auf den herbst, das letzte und wohl spannendste jahr an der fh! und natürlich auch auf ein wiedersehen mit allen, die ich schon so lang nicht mehr gesehen habe… 


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Art Basel

June 17, 2007
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am samstag hat unsere erasmus-truppe einen ausflug zur art basel, der größten (verkaufs-)messe für kunst, gemacht. ein riesenevent also, zu der sammler und käufer, aber auch kunstszene und -schickeria aus der ganzen welt angereist kommen. auf den ersten metern habe ich dann auch schon unseren ehemaligen dozenten marbod fritsch getroffen, der sich dieses spektakel auch ansehen wollte.

das ganze war dann auch eher interessant, um den kunstbetrieb mal aus der nähe zu betrachten, als als ausstellung an sich. dazu war einfach auch zuviel los, und es gab für die kurze zeit einfach viel zu viel zu sehen. jede galerie hat ihren stand und man schaut mal dahin und mal dorthin, aber es bleibt kaum was hängen. neben dieser messe gab es auch noch eine grosse halle, in der jede galerie einen künstler vorstellen konnte, was als riesige bestandsaufnahme der gegenwartskunst gedacht war. hier gab es zwar einige gute momente, aber es blieb doch eher ein zerfahrener eindruck ohne grosse vision.

für mich war das auch der erste besuch in basel überhaupt und es ist schade, dass wir so wenig von der stadt gesehen haben, denn basel hat sonst noch unendlich viel mehr zu bieten. event-tourimus halt, naja… am dienstag steht übrigens schon die nächste exkursion zur fischli+weiss – ausstellung in zürich an.


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CI CD: vorbei

May 25, 2007
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für einige ist das auslandssemester schon vorbei, bei mir ist grade mal halbzeit. diese woche ging das erste von 2 modulen zu ende. und ich muss sagen, ich bin fast ein wenig wehmütig, denn unsere dreiergruppe (daniele, mathis und ich) hat recht gut zusammengearbeitet. ausserdem war das mein erstes grafikdesign-projekt, das diesen namen auch verdient. nachtschichten – wie bei uns an der fh – gab es keine, u.a. auch weil meine kollegen grafikmässig schon ziemlich professionell arbeiten.

nach der präsentation am mittwoch gab es gestern noch eine vernissage, wo wir unsere projekte den friseuren, also unseren kunden, vorstellten. weil wir einen friseursalon hatten, der auch kulturelle veranstaltungen macht, mussten wir ein konzept haben, das nicht zu sehr einengt. deshalb haben wir ein logo entworfen, das nicht klar lesbar ist, und deshalb auch die rorschach-tests (ein zitat aus der psychologie), weil sie ein symbol für assoziationsfreiheit sein sollen. ok, ich kann hier unser konzept nicht in seiner ganzen breite schildern; wer mehr wissen will, fragt eh nach. vielleicht wird es ja auch durch die bilder klarer…

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unsere plakate – eigentlich nur eines, das immer wieder überdruckt wird

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visitenkarten und briefpapier – mein beitrag


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ich wohne…

May 14, 2007
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wer diesen blog so mitverfolgt hat, fragt sich sicher, wie meine wohnungssuche ausgegangen ist. um es gleich zu enthüllen: ich musste in ein studentenheim ziehen, in das ich eigentlich nicht wollte (weit weg, wc/dusche auf dem gang und auch noch teuer, usw.), aber es gab einfach nichts anderes. ich hatte echt überall angerufen und habe jetzt auch noch eine handyrechnung bekommen, die ich am liebsten ins international office der hgk umleiten würde…

ich hör an dieser stelle lieber auf, denn ich will mich nicht noch mehr drüber ärgern als sonst schon. überhaupt hab ich nämlich auch anderes zu tun: in zwei wochen müssen wir unser corporate design-projekt abgeben und so richtig konkret sind unsere entwürfe noch nicht geworden. dürfte also eine recht spannende zeit werden in den nächsten wochen…


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ende nie

April 23, 2007
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gemeint ist damit die wohnungssuche hier in luzern. ich bin also wirklich schon seit fast zwei monaten auf der suche nach einer zumutbaren unterkunft hier in luzern. dass es so knüppeldick kommen würde und ich wieder mal the hard way lernen musste, mich früh genug – sehr viel früher – um so was zu kümmern, hätte ich mir nie träumen lassen.

aus dem wg-zimmer wurde nichts, weil meiner vermieterin/mitbewohnerin auf einmal einfiel, dass sie nun doch nicht vermieten wolle. so bin ich also schon weitere zwei wochen auf der suche und bis jetzt hat sich noch immer nichts definitives ergeben. langsam nervt das gewaltig und  studieren kann ich auch nur noch nebenbei. und vom international office in luzern kommt auch keine unterstützung, sondern eher im gegenteil.  so muss ich also weiterhin sekretärinnen von irgendwelchen wohnheimen nachtelefonieren und mir fast überall erklären lassen, dass man für nur drei monate (es werden auch immer weniger) halt nicht vermieten könnte. eine handvoll wg-zimmer gäbe es auch, aber leider meistens nur für die sommerferien oder ab herbst.

so weit, so viel trauerspiel. was mich aber noch gelegentlich positiv stimmt , ist dass ich echt viele hilfsbereite kollegen habe,  an denen es bestimmt nicht liegt. so werde ich die nächste woche vorübergehend bei meinen  englischen kollegen übernachten. ich hoffe, ich kann hier bald was positives vermelden, denn langsam steht mein auslandssemester auf der kippe…


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ein paar bildli

April 12, 2007
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lozärn bahnhof

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innenhof hgk (mit kunststudenten!)

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exkursion zum sarnersee…

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…mit ben, harumi und chris aus bath (england)


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start in luzern

April 10, 2007
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so, jetzt bringe ich es auch mal fertig, wieder mal was auf meinen blog zu posten. war gar nicht so leicht, weil die letzten wochen recht turbulent waren. ich hatte erst mal riesenprobleme, noch eine unterkunft zu finden. ich stellte mich schon auf das schlimmste ein, und war gerade im zug zurück nach vorarlberg, als mich die sekrärin aus dem luzerner international office anrief, dass sie noch jemand wüsste, der ein zimmer vermietet. ihr allein verdanke ich also, dass ich nicht unter der brücke übernachten oder nach vorarlberg pendeln muss. das zimmer ist mehr als ok und auch meine mitbewohnerin scheint ganz nett zu sein. das zimmer war aber völlig leer und so lebe ich noch recht provisorisch. auch von wegen internetverbindung weiss ich noch nicht so recht, ob das zustande kommt.

letzte woche war eh nicht viel los (sage ich jetzt mal, weil ich eh meistens nicht da war). es gab eine kleine einführung und eine exkursion für uns erasmus-leute. heute haben dann die kurse begonnen. ich mache vorerst mal corporate design, wo wir uns einen friseur suchen müssen um für ihn ein neues erscheinungsbild zu entwerfen.


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dj battle

March 18, 2007
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am donnerstag war also radio achwelle’s dj battle im schlachthaus. hier also mein erlebnisbericht für die leute aus unserem semester, die nicht dort waren (also eigentlich alle).

wir starteten um halb 10 und es schaute da noch ganz gut aus. ich legte ein paar disco – tracks auf, um die anlage zu testen. dann kamen die jungs von mechatronik. die einen spielten punk und hardcore von cd, die anderen hip hop. naja, muss man mögen bzw. aushalten. dann noch zwei kurze intermezzi von david und pinti. es waren dann schon einige leute da – niemand von unserem semester, auch kein einziger international – aber es fehlte noch was. der howdy hatte unseren auftritt ans ende, sozusagen als krönenden abschluss des ganzen angesetzt. leider etwas zu optimistisch, wie sich herausstellen sollte.

die mechatronik-leute gingen fast alle geschlossen um halb eins heim, und wer noch party machen wollte, war schon längst weitergezogen. ich konnte den ernstfall gerade noch abwenden, vor einer leeren tanzfläche zu spielen, denn 3 mädls wollten unbedingt noch tanzen und nicht vorher gehen! ich spielte meinen ersten track, Pink Dust von Redshape, dann noch was von Carl Craig und zwei weitere house-nummern. dann war howdy dran mit seinen breakbeats. die mädls waren inzwischen gegangen, nur noch zwei sozialarbeiter vom schlachthaus waren da – und der eine zeigte dem anderen zu howdys’ sound ein paar tanzschritte. eigentlich recht lustig anzusehen, aber das rettete uns den abend auch nicht mehr.

dann räumten wir zusammen und wüschten uns, dass die party von radio achwelle oder mdb05 doch noch kommt, mit guter location, gutem sound und genug ausgelassenen leuten, denn ohne die gehts einfach nicht…


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still at home

February 21, 2007
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seh mir die ganze zeit die blogs meiner werten kollegen an, die über die ganze welt (zumindest den reicheren teil) verstreut sind. will jetzt auch sofort postkarten schreiben! für mich gehts nur in die schweiz und das erst in über einem monat. was tun bis dahin? mal sehn…


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